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Thema: Mir wurde geholfen :-)

  1. #1

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    Mir wurde geholfen :-)

    Hallo zusammen,
    seit Ende Januar diesen Jahres (ich weiß ist nicht wirklich so lange) hatte (ja hatte - ich hab's nur noch ein bißchen) ich einseitig links einen super hefitgen Tinnitus.
    Angefangen hat dieser kurz nach der Aussage eines Arztes. Ok, das hört sich verwirrend an, deshalb fang ich wohl besser von vorne an. Im November letzten Jahres hatte ich aus einer MIgräne mit Aura einen Schlaganfall - zur Info: ich bin erst 40, schlank, sportlich, ok, ich habe zu diesem Zeitpunkt noch geraucht und hab die Pille genommen, aber das machen tausend andere auch....
    Egal. Ich kann mich noch genau erinnern, es war der Abend als das Promi-Special von Wer wird Millionär mit Manuel Neuer lief, ich wollte es so gerne schauen... Stattdessen wachte ich am nächsten Tag auf der Intensivstation auf, halbseitig links gelähmt. Zum Glück war mein Mann abends zu Hause, hat superschnell reagiert und ich war binnen einer Stunde im Krankenhaus, so dass ich heute keinerlei "Schäden" mehr habe - zum Glück !!!-) Nach der darauffolgenden Reha habe ich mir einen Neurologen gesucht (weil man muss ja alles 1/2 Jahr zur Kontrolle - angeblich...).
    Dieser schickte mich ins Krankenhaus ich sollte nochmal ins MRT da er keine Ursache für den Anfall finden konnte.
    Der leitende Ooberarzt im Krankenhaus hat damals (im Januar also) einen Satz zu mir gesagt, den ich glaub ich in meinem Leben nie wieder vergessen werde.... Er wollte dass ich stationär aufgenommen werde (heute weiß ich, dass die Krankenhäuser bei einem MRT 4 Tage Aufenthalt abrechnen können - kein weiterer Kommentar nötig) Ich wollte das MRT ambulant machen, da sagte der Arzt zu mir dass wenn sie was "ganz schlimmes" finden würden, ich sowieso da bleiben müsste - dazu muss ich sagen dass mein Vater an Krebs gestorben ist... Ich könnt euch ja denken wie verrückt ich mich gemacht habe... Das Ende vom Lied war ich hatte solche Schlafstörungen dass sogar mit Hammer-Schlaftablette nicht mehr als 2 Stunden Schlaf drin war. 7 Tage später hab ich mich (mitlerweile mit Schlafstörungen und Tinnitus) in's Krankenhaus einweisen lassen. 4 Tage später wurde das MRT gemacht, mit dem Ergebnis das alles ok ist - große Freude :-) Also, so dachte ich, dass nun der Tinnitus wieder von alleine weggehen würde, weil ich hatte mir ja umsonst Sorgen gemacht. Aber weit gefehlt, der Tinnitus wurde immer schlimmer, ich also zur HNO-Ärztin die mir Infussionen und Schlaftabletten gab mit dem Hinweise ich solle mir einen Therapeuten suchen weil ich ja meinen Schlaganfall nicht verarbeiten könnte... HÄH ??? Aber man tut ja was die Ärzte sagen... Ich hab mir also einen Psychotherapeuten gesucht, der mir - natürlich wie ich heute weiß - auch nicht helfen konnte. Ich glaube wenn ich damals nicht im Internet angefangen hätte nach ner gescheiten Lösung zu suchen, säße ich heute in ner Irrenanstalt oder wäre nicht mehr hier... Auf jeden Fall bin ich irgendwann auf die Seite www.tinnitusclinic.de gestoßen, und bin noch heute froh dorthin gefahren zu sein (immerhin über 300 km). Dort wurden an einem Tag alle möglich Tinnitusursachen abgeklärt. Es dauerte nicht lange bis der Arzt (Dr. Golenhofen) die Ursache meines Tinnitus' gefunden hatte: ich hatte 2 entzündete tote(wurzelbehandelte) Zähne im Mund. Zur Info, tote Zähne schmerzen nicht, da sie keinen Nerv mehr haben. Ok, ich also wieder nach Hause, mir nen neuen Zahnarzt gesucht und die beiden Zähne ziehen lassen. Zur Info: ich war seit 1995 jedes Jahr beim Zahnarzt - auch dieses Jahr im Januar, er sagte nur ich hätte da so eine kleine Stelle - aber er wolle mich erstmal in Ruhe lassen, da mein Körpfer durch den Schlaganfall noch so belastet sei.... Zur Info, mein HNO-Arzt aus der Tinnitus-Clinic meinte dass er es sich sehr gut vorstellen könnte dass die Zähne ihren Beitrag zu dem Schlaganfall mit dazu getan haben... Meine Zähne wurden mir am Dienstag, dem 6. März gezogen, vor fast 6 Wochen. Der HNO-Arzt meinte es würde ca. 6 Wochen dauern bis es mir besser geht - heute ist Freitag, der 13. April (uups ;-) und seit vorgestern lässt der Tinnitus nach. Ich bin heilfroh, und kann nur jedem der das jetzt liest und sich fragt - na toll warum erzählt die mir das, ich habe meinen Tinnitus noch, raten nicht aufzugeben und nach einer Lösung zu suchen, denn wenn man auf die "normalen" Ärzte hört kann man sich oft auch gleich begraben lassen. Also macht's mir nach. P.S. Die Tinnitusclinic kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen, ich bin überlücklich da gewesen zu sein. OK es ist eine Privatklinik und die normale Krankenkasse übernimmt die Kosten nicht, aber ich stehe heute hier und denke mir das waren ca. 500 € die sich echt mal gelohnt haben, hätte ich das vorher gewusst dass es mir heute so geht wie jetzt gerade, ich hätte auch mehr bezahlt. Ich habe meine e-mail-adresse hinterlegt, falls ihr mir schreiben wollt oder Fragen habt. Bis dahin. Ich drück euch die Daumen dass es euch bald ähnlich geht wie mir :-) Und lasst euch nicht von dubiosen Firmen oder Menschen das Geld aus der Tasche ziehen!

  2. #2
    Avatar von Folteropfer67
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    Zitat Zitat von nici-g. Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,
    seit Ende Januar diesen Jahres (ich weiß ist nicht wirklich so lange) hatte (ja hatte - ich hab's nur noch ein bißchen) ich einseitig links einen super hefitgen Tinnitus.
    Angefangen hat dieser kurz nach der Aussage eines Arztes. Ok, das hört sich verwirrend an, deshalb fang ich wohl besser von vorne an. Im November letzten Jahres hatte ich aus einer MIgräne mit Aura einen Schlaganfall - zur Info: ich bin erst 40, schlank, sportlich, ok, ich habe zu diesem Zeitpunkt noch geraucht und hab die Pille genommen, aber das machen tausend andere auch....
    Egal. Ich kann mich noch genau erinnern, es war der Abend als das Promi-Special von Wer wird Millionär mit Manuel Neuer lief, ich wollte es so gerne schauen... Stattdessen wachte ich am nächsten Tag auf der Intensivstation auf, halbseitig links gelähmt. Zum Glück war mein Mann abends zu Hause, hat superschnell reagiert und ich war binnen einer Stunde im Krankenhaus, so dass ich heute keinerlei "Schäden" mehr habe - zum Glück !!!-) Nach der darauffolgenden Reha habe ich mir einen Neurologen gesucht (weil man muss ja alles 1/2 Jahr zur Kontrolle - angeblich...).
    Dieser schickte mich ins Krankenhaus ich sollte nochmal ins MRT da er keine Ursache für den Anfall finden konnte.
    Der leitende Ooberarzt im Krankenhaus hat damals (im Januar also) einen Satz zu mir gesagt, den ich glaub ich in meinem Leben nie wieder vergessen werde.... Er wollte dass ich stationär aufgenommen werde (heute weiß ich, dass die Krankenhäuser bei einem MRT 4 Tage Aufenthalt abrechnen können - kein weiterer Kommentar nötig) Ich wollte das MRT ambulant machen, da sagte der Arzt zu mir dass wenn sie was "ganz schlimmes" finden würden, ich sowieso da bleiben müsste - dazu muss ich sagen dass mein Vater an Krebs gestorben ist... Ich könnt euch ja denken wie verrückt ich mich gemacht habe... Das Ende vom Lied war ich hatte solche Schlafstörungen dass sogar mit Hammer-Schlaftablette nicht mehr als 2 Stunden Schlaf drin war. 7 Tage später hab ich mich (mitlerweile mit Schlafstörungen und Tinnitus) in's Krankenhaus einweisen lassen. 4 Tage später wurde das MRT gemacht, mit dem Ergebnis das alles ok ist - große Freude :-) Also, so dachte ich, dass nun der Tinnitus wieder von alleine weggehen würde, weil ich hatte mir ja umsonst Sorgen gemacht. Aber weit gefehlt, der Tinnitus wurde immer schlimmer, ich also zur HNO-Ärztin die mir Infussionen und Schlaftabletten gab mit dem Hinweise ich solle mir einen Therapeuten suchen weil ich ja meinen Schlaganfall nicht verarbeiten könnte... HÄH ??? Aber man tut ja was die Ärzte sagen... Ich hab mir also einen Psychotherapeuten gesucht, der mir - natürlich wie ich heute weiß - auch nicht helfen konnte. Ich glaube wenn ich damals nicht im Internet angefangen hätte nach ner gescheiten Lösung zu suchen, säße ich heute in ner Irrenanstalt oder wäre nicht mehr hier... Auf jeden Fall bin ich irgendwann auf die Seite www.tinnitusclinic.de gestoßen, und bin noch heute froh dorthin gefahren zu sein (immerhin über 300 km). Dort wurden an einem Tag alle möglich Tinnitusursachen abgeklärt. Es dauerte nicht lange bis der Arzt (Dr. Golenhofen) die Ursache meines Tinnitus' gefunden hatte: ich hatte 2 entzündete tote(wurzelbehandelte) Zähne im Mund. Zur Info, tote Zähne schmerzen nicht, da sie keinen Nerv mehr haben. Ok, ich also wieder nach Hause, mir nen neuen Zahnarzt gesucht und die beiden Zähne ziehen lassen. Zur Info: ich war seit 1995 jedes Jahr beim Zahnarzt - auch dieses Jahr im Januar, er sagte nur ich hätte da so eine kleine Stelle - aber er wolle mich erstmal in Ruhe lassen, da mein Körpfer durch den Schlaganfall noch so belastet sei.... Zur Info, mein HNO-Arzt aus der Tinnitus-Clinic meinte dass er es sich sehr gut vorstellen könnte dass die Zähne ihren Beitrag zu dem Schlaganfall mit dazu getan haben... Meine Zähne wurden mir am Dienstag, dem 6. März gezogen, vor fast 6 Wochen. Der HNO-Arzt meinte es würde ca. 6 Wochen dauern bis es mir besser geht - heute ist Freitag, der 13. April (uups ;-) und seit vorgestern lässt der Tinnitus nach. Ich bin heilfroh, und kann nur jedem der das jetzt liest und sich fragt - na toll warum erzählt die mir das, ich habe meinen Tinnitus noch, raten nicht aufzugeben und nach einer Lösung zu suchen, denn wenn man auf die "normalen" Ärzte hört kann man sich oft auch gleich begraben lassen. Also macht's mir nach. P.S. Die Tinnitusclinic kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen, ich bin überlücklich da gewesen zu sein. OK es ist eine Privatklinik und die normale Krankenkasse übernimmt die Kosten nicht, aber ich stehe heute hier und denke mir das waren ca. 500 € die sich echt mal gelohnt haben, hätte ich das vorher gewusst dass es mir heute so geht wie jetzt gerade, ich hätte auch mehr bezahlt. Ich habe meine e-mail-adresse hinterlegt, falls ihr mir schreiben wollt oder Fragen habt. Bis dahin. Ich drück euch die Daumen dass es euch bald ähnlich geht wie mir :-) Und lasst euch nicht von dubiosen Firmen oder Menschen das Geld aus der Tasche ziehen!

    An alle Tinnitusopfer die evtl. verzweifelt genug, und daher geneigt sind der oben genannten Tinnitusklinic einen Teil ihres hart erarbeiteden Geldes für nutzlose Therapien in den Rachen zu werfen,
    sei gesagt daß es sich hier um einen, wenn auch sehr aufwändig gestalteten, Werbepost handelt. Oder kurz gesagt, es sich hier um eine Spammail handelt die an unverfrorenheit kaum zu überbieten ist.
    Besonders der letzte Satz schlägt dem Faß den Boden aus.......................... andereseits sollte man sich genau an diesen Rat halten !!
    :wink:

    Zitat Zitat von nici-g. Beitrag anzeigen
    Und lasst euch nicht von dubiosen Firmen oder Menschen das Geld aus der Tasche ziehen!
    Man kann auch ohne Hund leben, muß man zum Glück aber nicht. ;)
    --------------------------------------------------------------
    Die Gesunden kommen viel zu leicht durchs Leben .............

  3. #3
    Avatar von cst2012
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    Hallo,

    mich würde interessieren, welche Untersuchungen in der Klinik gemacht wurden. Ich stelle mir die Frage, ob auch ein Zahn, der bei mir behandelt wurde Schuld sein kann. Und zwar wurde vor meinem Tinnitus im Unterkief ein Zahn aufgebohrt, weil er von innen Karies hatte und die Ärztin fragte mich, ob ich eine Betäubung möchte, weil sehr tief gebohrt werden musste. Ich habe dann gesagt, daß ich erst mal ohne Betäubung versuchte und die Ärztin war baff, daß ich das alles so ertragen habe. Sie hat dann extra in meine Kartei eintragen lassen, daß ich keine Betäubung brauchte und sagte mir dann, vielleicht ist der Zahn "tot". Kann sein, daß ich nochmal wiederkommen muss und deswegen hat sie die Notiz gemacht.

    Es ist der zweite Zahn neben den Schneidezähnen (unten). Also kein Backenzahn.

    Gruss

    cst2012

  4. #4
    Avatar von cst2012
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    Zitat Zitat von Folteropfer67 Beitrag anzeigen
    An alle Tinnitusopfer die evtl. verzweifelt genug, und daher geneigt sind der oben genannten Tinnitusklinic einen Teil ihres hart erarbeiteden Geldes für nutzlose Therapien in den Rachen zu werfen,
    sei gesagt daß es sich hier um einen, wenn auch sehr aufwändig gestalteten, Werbepost handelt. Oder kurz gesagt, es sich hier um eine Spammail handelt die an unverfrorenheit kaum zu überbieten ist.
    Besonders der letzte Satz schlägt dem Faß den Boden aus.......................... andereseits sollte man sich genau an diesen Rat halten !!
    :wink:

    Upss unsere Antwort hat sich hier überschnitten und ich bin jetzt echt etwas deprimiert. Solche Leute müsste man nachverfolgen können und dafür strafrechtlich zur Verantwortung ziehen.

  5. #5
    Avatar von Folteropfer67
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    Zitat Zitat von cst2012 Beitrag anzeigen
    Upss unsere Antwort hat sich hier überschnitten und ich bin jetzt echt etwas deprimiert. Solche Leute müsste man nachverfolgen können und dafür strafrechtlich zur Verantwortung ziehen.
    Mach dir nen guten Rotwein auf und............................. ich sagte guten ! Und verbring den Abend ab 22.15 bei RTL2
    Nach Bedarf kannst auch noch ein Benzo einwerfen, und schon sieht die Welt ganz anders aus.
    Man kann auch ohne Hund leben, muß man zum Glück aber nicht. ;)
    --------------------------------------------------------------
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  6. #6

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    @ Folteropfer 67: das ist keine Spam Mail sondern definitiv ein Erfahrungsbericht von mir.
    Glaub es oder lass es. Ich kann nur schreiben und berichten was mir passiert ist und welche Erfahrungen ich gemacht habe. Du glaubst doch nicht im Ernst dass ich mir das alles ausdenken kann ?!?
    @ Cst 2012: ich wurde HNO-technisch untersucht, danach war ich beim Kieferchirurgen und wurde geröntgt. Auf diesen Röntgenbildern hat sich dann die Entzündung gezeigt.

  7. #7

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    naja, es ist eher sehr selten, dass der Tinnitus von Zahnproblemen kommt. Um das abzuklären, braucht man sicher nicht in diese Klinik fahren.
    Ich habe von dort übrigens Tinnitus-Pillen bezogen (eine kleine Dose für stolze 50 Euro), Einfluß auf den Tinnitus gleich Null.
    Ich denke, diese Klinik gibt sehr viel Geld für Werbung aus und erscheint immer an ersten Stellen, sobald man etwas zu Tinnitus googelt.
    Somit kann ich mich an diesen letzten Satz mit den dubiosen Firmen, die einem Geld aus der Tasche ziehen, nur anschließen.
    Es gibt viele privaten Kliniken, die mit einer super Diagnostik werben, aber man hat nichts davon. Entweder wird nichts festgestellt, oder die zugrunde liegende Ursache (bei mir Hörschädigung) nicht behandelbar ist.

    Ich weiß nicht, was in den letzten Tagen hier im Forum los ist, so eine geballte Ladung von Werbeattacken hatten wir schon lange nicht mehr...

  8. #8

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    @ Tinia: wenn man so wie ich einen Tinnitus erst seit so kurzer Zeit hatte und nicht weiß welche Ursachen ein Tinnitus haben kann ist das bestimmt richtig, ich kann trotzdem nur sagen dass mir geholfen wurde und deshalb bin ich froh.

  9. #9

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    Na ja, kann ja sein. Dann hattest Du wohl Glück, dass der Tinnitus so einfach zu beheben war. Gegen einen tinnitus als Folge von Lärmtrauma wird diese Klinik aber wohl nichts machen können und dies ist nun mal viel häufiger als Ursache. Sicherlich kann man aber den eigenen Zahnarzt auch mal befragen, das habe ich auch gemacht.

  10. #10

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    Ich weiß nicht ob die da was machen können, kannst ja anrufen und fragen.
    Das Problem bei den meisten Zahnärzten ist doch dass die selbst nicht Glauben dass von nem entzündeten Zahn ein Tinnitus entstehen kann. Selbst mein neuer Zahnarzt war da skeptisch und meinte dass er da schon viel schlimmere Entzündungen gesehen hätte...

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